Deutsche Weihnachten Markt evakuiert nach misstrauisch Paket geliefert

von Super User
Ein Weihnachtsmarkt am Stadtrand von Berlin wurde am Freitag evakuiert, nachdem die Behörden herausgefunden hatten, was als improvisierter Sprengsatz (IED) gedacht war, teilte die Polizei auf Twitter mit. Später am Tag sagte die Polizei, das zylindrische Objekt enthielt Nägel, Drähte und Batterien, aber keinen Sprengzünder. Der brandenburgische Polizeisprecher Thorsten Herbst sagte, ein verdächtiges Paket sei in eine Apotheke in Potsdam geliefert worden. Ein Mitarbeiter öffnete das Paket, sah das Gerät und rief die Polizei an, sagte Herbst. Er sagte, die Polizei habe das Gerät etwa drei Stunden später entschärft. Ein nachfolgender Polizei-Tweet stellte klar, dass kein Zünder gefunden wurde. Die Brandenburger Polizei sagte auch, dass die Sperrung in der Nähe des Weihnachtsmarktes bestehen bleibt und dass die Ermittlungen noch andauern.

Im vergangenen Dezember wurden 12-Leute getötet und mindestens 48 verletzt, als ein Sattelschlepper auf einem Weihnachtsmarkt voller Weihnachtseinkäufer in Berlin in eine Menschenmenge geriet. Der Verdächtige, Anis Amri, wurde später in einer Schießerei mit der Polizei in Italien getötet.

Die Polizei war in Alarmbereitschaft für ähnliche Pläne. Nach großangelegten Razzien in vier deutschen Städten im November 21, bei denen sechs syrische Staatsangehörige festgenommen wurden, teilte ein deutscher Geheimdienstchef CNN gegenüber zunächst mit, die Verhaftungen hätten einen möglichen Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt in Deutschland aufgedeckt. Aber die Syrer wurden ohne Anklage freigelassen, nachdem erste Ermittlungen ergeben hatten, dass es keine "ausreichenden Beweise für einen Terroranschlag" gebe, sagte die Frankfurter Staatsanwaltschaft. Es gebe auch "keine konkreten Beweise", die Verdächtigen gehörten der Terrorgruppe ISIS an, teilte das Büro mit.

Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass die Männer Kontakte mit ISIS hatten und Untersuchungen laufen, sagte der Beamte Christian Hartwig. Laut dem ursprünglichen Bericht der Polizei hatten die syrischen Staatsangehörigen Asyl beantragt und wurden verdächtigt, ISIS-Mitglieder zu sein. Ein Angriff sei "noch nicht vollständig geplant", heißt es in der vorherigen Erklärung, aber die Verdächtigen hätten vermutlich geplant, Angriffe mit "Waffen oder Bomben auf ein öffentliches Ziel in Deutschland" durchzuführen. Der deutsche Geheimdienstbeamte, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, behauptete weiter, die Verdächtigen hätten eine Zielaufklärung der Bereiche durchgeführt, in denen Weihnachtsmärkte in Essen, Deutschland, stattfinden würden. Sie hätten auch Gebäude in Berlin überwacht, behauptete der Beamte.

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